Im Frühjahr 1999 entwickelte sich in Düsseldorf-Kaiserswerth eine Initiative von Frauen aus unterschiedlichen Erfahrungsbereichen.
Sie waren auf die Idee der Hospizbewegung aufmerksam geworden und hatten die Not erkannt, die viele Menschen haben, wenn es um die letzte Phase des Lebens geht. Sie trafen sich monatlich zur Vorbereitung der Gründung eines Hospizvereins, um ambulante Hospizdienste für die Stadtbezirke Angermund, Kaiserswerth, Kalkum, Lohausen und Wittlaer anzubieten.
Am 23. November 1999 fand, mit 35 Mitgliedern, die Gründungsversammlung der Ökumenischen Hospizgruppe Kaiserswerth e.V. statt. Bewusst wurde dieser Name gewählt, um deutlich zu machen, dass eine überkonfessionelle christliche Grundlage für die Arbeit besteht.