Im Frühjahr 1999 entwickelte sich in Düsseldorf-Kaiserswerth
eine Initiative von Frauen aus unterschiedlichen Erfahrungsbereichen. Sie
waren auf die Idee der Hospizbewegung aufmerksam geworden und hatten die Not
erkannt, die viele Menschen haben, wenn es um die letzte Phase des Lebens
geht. Sie trafen sich monatlich zur Vorbereitung der Gründung eines Hospizvereins,
um ambulante Hospizdienste für die Stadtbezirke Angermund, Kaiserswerth,
Kalkum, Lohausen und Wittlaer anzubieten.
Am 23. November 1999 fand, mit 35 Mitgliedern, die Gründungsversammlung
der Ökumenischen Hospizgruppe Kaiserswerth e.V. statt. Bewusst
wurde dieser Name gewählt, um deutlich zu machen, dass eine überkonfessionelle
christliche Grundlage für die Arbeit besteht.
Die Ökumenische Hospizgruppe Kaiserswerth e.V. ist vom Amtsgericht
Düsseldorf als gemeinnütziger Verein anerkannt. Alle Mitarbeitenden
sind ehrenamtlich tätig.
Die Organe des Vereins sind
1. die Mitgliederversammlung,
2. der Vorstand.
Der Vorstand leitet den Verein verantwortlich im Rahmen
der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
Unser Vorstand:
1. Vorsitzende und Koordinatorin: Renate
Lavista
Stellvertretende Vorsitzende: Margarete Heese
Kassenführerin: Kerstin Döhler
Stellvertretende Kassenführerin: Annette Schultheis
Schriftführerin: Brigitte Henning-Wolters
1. Beisitzerin: Marion Mataré
2. Beisitzerin: Lilli
Simons
Mitglied für die Katholische Pfarrgemeinde: Pfarrer H.-J.Schmitz
Mitglied für die Evangelische Kirchengemeinde: Eva Weise
